Counter-Strike - Global Offensive: Free-to-play und Battle-Royale sorgen für Rekorde, auch beim Cheater-Bann

Die Umstellung auf Free-to-play und die Einführung eines Battle-Royale-Modus (Danger Zone) haben in Counter-Strike: Global Offensive offenbar das bewirkt, was viele vorhersagten bzw. befürchteten: Die Änderungen sorgten laut Beobachter Nors3 für neue Rekorde bei den Spielerzahlen - und offenbar auch bei gebannten Cheatern.



Zitat
609,373 VAC bans on December, biggest number in a month ever. There were like 5 VAC waves in the month.

Vast majority of this VAC bans are for CS:GO, it's more difficult to know the origin of the Game bans. pic.twitter.com/BhDTOrITkg
— Nors3 (@Nors3) 6. Januar 2019


PCGamesN berichtet, dass sich seien Zahlen in etwa mit denen von SteamDB decken: Rund 20 Millionen Unique Players tummelten sich demnach im Laufe des Dezembers auf den Karten - und rund 610.000 Spieler seien von Valve Anti Cheat (VAC) gesperrt worden. Trotz der hohen Bannzahl gebe es in negativen Steam-Reviews aber weiterhin viele Beschwerden über Cheater und Hacker, so das Magazin. Eine häufig geäußerte Forderung sei, entweder VAC zu verbessern oder ein zusätzliches System einzuführen.


Quelle: steamdb.info, Twitter-Auftritt Nors3